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Userberichte

Alle ehemaligen Teilnehmerinnen und Teilnehmer von „Quit the Shit“, die zum Zeitpunkt ihrer Anmeldung mindestens 18 Jahre alt waren, können nach Ende des Programms einen Erfahrungsbericht schreiben.

Avatar 12 - grossnana27 Jahre, diversMehr Bewusstsein und Reflektion über den Konsum und dessen Auswirkungen.Mehr Bewusstsein und Reflektion über den Konsum und dessen Auswirkungen.
  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    12 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Eine unangenehme Situation während des Konsums und veränderte Lebensumstände.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Ich habe meinen Konsum weiter reduziert und bin mir nach dem Programm meiner Risikosituationen bewusster.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Mehr Bewusstsein und Reflektion über den Konsum und dessen Auswirkungen.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Mit Freund*innen mein Vorhaben der Reduktion bzw. längeren Pause/Stopp des Cannabiskonsums zu teilen. Sowohl mit ebenso Konsumierenden als auch mit Nicht-Konsumierenden. Dabei habe ich beide Gruppen gefragt, ob sie mich bei meinem Vorhaben unterstützen können oder mitmachen wollen.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Dir realistische Ziele setzen, ehrlich zu dir selbst sein bzgl. deines Konsums. Wenn das Ziele/die Ziele zwischendurch nicht erreicht werden konnten, hilft es, das Vorhaben als Prozess zu sehen, der Höhen und Tiefen hat und dabei nett zu sich zu bleiben :).

Avatar 0 - grossZuckerpuppe 45 Jahre, femaleIch wollte mich wieder mehr spüren, Gefühle besser wahrnehmen können.Ich wollte mich wieder mehr spüren, Gefühle besser wahrnehmen können.
  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    30 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Ich wollte mich wieder mehr spüren, Gefühle besser wahrnehmen können. Habe einfach nur noch funktioniert.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Sehr gut - kiffe weiterhin nicht.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Das Programm hat mir sehr geholfen. Es strukturiert die ersten Schritte, ohne Kiffen zu gehen. Ich habe gelernt, mich und meinen Konsum immer wieder zu reflektieren - auch in schwierigen Momenten.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Mit anderen über meinen Konsum zu sprechen.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Das Programm!!!

Avatar 6 - grossJroemel31 Jahre, maleDie negativen Seiten waren zu viel. Es hat mich eingeschränkt.Die negativen Seiten waren zu viel. Es hat mich eingeschränkt.
  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    30 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Die negativen Seiten waren zu viel. Es hat mich eingeschränkt.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Kein Konsum seit 2 Monaten. Das soll und wird auch so bleiben.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Gut. Es hat mich angespornt, die Sache ernsthaft durchzuziehen.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Mein eigener Wille, etwas zu ändern.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Macht bei diesem Programm mit, es lohnt sich.

Avatar 0 - grossDavidG48 Jahre, maleEinfach mal anfangen!!!Einfach mal anfangen!!!
  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    24 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Beruflich und privat war ich am Limit.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Kein Konsum und auch keine Probleme, es durchzuhalten!

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Es war super, eine Begleitung zu haben, sich auszutauschen, dass einen jemand zuhört, einen aufbaut.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Persönliche Kontakte.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Einfach mal anfangen!!! Der Weg ist das Ziel!

Avatar 0 - grossDaniel8045 Jahre, maleEs braucht schon etwas Willensstärke, aber es lohnt sich absolut!Es braucht schon etwas Willensstärke, aber es lohnt sich absolut!
  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    30 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Die Angst, den Führerschein und Arbeit zu verlieren, die Vernachlässigung der sozialen Kontakte, die Vereinnahmung der Freizeit durch den Konsum und die Faulheit und Verpeilung.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Habe nach 27 Jahren Gras- und Haschisch-Konsum aufgehört und seit 3 Monaten nichts mehr geraucht. Habe auch gleichzeitig Alkohol- und Tabakkonsum aufgegeben. Besonders die ersten Wochen waren sehr intensiv, angefangen von übelsten Albträumen, die mir jetzt noch die Haare zu Bergen stehen lassen. Das Verlangen nach dem Kiffen, besonders an stressigeren Tagen. Aber all das nimmt ab und etwa ab der 5. Woche ist man durch.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Das Programm hat mir sehr geholfen, die vielen guten Tipps waren sehr hilfreich. Die täglichen Tagebucheinträge helfen einem, sich selber zu reflektieren und einem Struktur zu geben. Dazu die wöchentlichen Rückmeldungen von den Beratern, die einen sehr motivieren, weiter zu machen.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Mir hat Sport sehr geholfen in der Zeit. Ich war fast täglich schwimmen gewesen. Danach war ich herrlich ausgepowert und entspannt und konnte super schlafen. Auch habe ich gerne viel Zeit in der Natur verbracht beim Wandern.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Haltet durch, auch wenn es am Anfang schwerfällt. Es braucht schon etwas Willensstärke, aber es lohnt sich absolut! Freut euch auf wiederkehrende geistige und körperliche Fitness. Lasst wieder Gefühle ungefiltert zu; Freude, Trauer und alles was zum Leben gehört.

Avatar 12 - grossLacholarubia48 Jahre, femaleEs wurde mir einfach zu viel.Es wurde mir einfach zu viel.
  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    30 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Es wurde mir einfach zu viel. Ich hatte das Gefühl, abhängig zu werden.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Genuss am Abend.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Eine Kontrolle meines Verhaltens durch Beobachtung und durch gute Tipps im Chat.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Nicht aus einem Grund zu kiffen oder weil es eine Funktion hat.

Avatar 13 - grossjalatiphra40 Jahre, maleIhr müsst es wollen und es muss einen Grund geben.Ihr müsst es wollen und es muss einen Grund geben.
  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    30 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Ich habe 20+ Jahre täglich konsumiert. Erst mit dem Rauchen aufgehört (vor 10 Jahren), dann auf Vapen umgestellt. Das hat mir eigentlich gut gefallen und ich glaube, ich hätte dies auch weitergemacht, wenn nicht mein Körper plötzlich eine Allergie dagegen entwickelt hätte und ich vom Vape nun Atemnot bekommen habe. Einzige Lösung: Kein Vapen mehr.

Da es für mich aber keinen objektiven Grund gab aufzuhören, wollte ich auf Cannabis-Öl bzw. Edibles umsteigen. Selbst das erwies sich als krasse Herausforderung und hat mir gezeigt, wie sehr sich eine Abhängigkeit eingeschlichen hat, die nicht so einfach zu ""managen"" ist. Stichwort: Entzugserscheinungen schon bei Kosumreduktion.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Ich habe meinen Konsum innerhalb des Programms auf ca. 75% der ursprünglichen Menge reduziert. Von 10-15g Blüten die Woche runter auf 3-5g. Zusätzlich - und dass ist wohl der wichtigere Teil - habe ich den Konsum auf den späten Nachmittag/Feierabend verschoben. Wer schon morgens anfängt, der hat einfach kein gesundes Verhältnis mehr dazu (falls man sowas überhaupt haben kann). Ich habe meinen Umgang mit Cannabis wieder auf ein Niveau bekommen, wo sich der Konsum wie eine Belohnung anfühlt und nicht mehr wie eine Selbständigkeit, die einfach immer da ist.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Das Programm hilft einem, am Ball zu bleiben und nicht einzuknicken. Ich hatte bereits vor dem Programm mit der Reduktion angefangen und hatte übelste Entzugserscheinungen - allen voran Panik und Angstzustände - wirklich nicht zu empfehlen. Diese hatten mich zu dem Zeitpunkt schon 2-3 Wochen im Griff. Ich wusste aber (wegen der körperlichen Situation), es gibt kein Zurück. Also Hilfe gesucht und hier bekommen. Das Gespräch mit dem Betreuer hat sehr geholfen, das Ganze nochmal einzuordnen und meine Wahrnehmungen zu bestätigen. Dies gab mir genügend Überzeugung, noch weiter durchzuhalten. 5 Tage später wurde ich damit belohnt, dass die Angst und Panik endlich weggingen. Selten war ich so erleichtert...

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Meine Frau und Family sind immer für mich da. Ohne wär ich längst versumpft.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Ihr müsst es wollen und es muss einen Grund geben. Dann kann man es schaffen.

Avatar 2 - grossLexi41 Jahre, femaleDu bist stärker als deine Sucht.Du bist stärker als deine Sucht.
  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    7 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Ein gesünderes Leben mit klarem Verstand. Trennung vom Partner.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Ich bin geheilt … habe keine Lust mehr, mich zu verstrahlen.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Riesen Ansporn dran zu bleiben, Austausch im Forum.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Die App „Quit Weed“. Meine Gesundheit ist mir wichtiger als die Sucht.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Du bist stärker als deine Sucht. Deine Gesundheit ist das Wichtigste, was wir haben.

Avatar 13 - grosscaramelcookie41 Jahre, maleIch habe gemerkt, dass ich ohne das Kiffen viel mehr Energie habe.Ich habe gemerkt, dass ich ohne das Kiffen viel mehr Energie habe.
  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    20 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Es war ein längerer Prozess und es ist schwer von einem ausschlaggebenden Moment zu sprechen. Ich versuche es aufzulisten:
- Ich habe gemerkt, dass ich schwer aus dem Bett komme, müde, unkonzentriert und unmotiviert bin. Das hat mich sehr gefrustet.
- Meine Freundin hat das Kiffen immer kritisiert. Nach einer Weile resignierte sie, was ich noch schlimmer fand.
- Das Kiffen war einsam.
- Ich hatte eigentlich keine Lust darauf, konnte aber nicht aufhören.
- Schließlich gab es eine Art Überdose, als irgendwelches chemisches THC in mir Herzklopfen, Schweißausbrüche und Übelkeit auslöste.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Ich kiffe gar nicht mehr.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Quit the Shit half mir, meine Cravings durchzuhalten und funktionierte für mich als eine Art Spiegel: Hier konnte ich regelmäßig über meine Kifflust nachdenken. Ich habe dann schnell gemerkt, dass das Craving unerwartet schnell nachlässt, sodass ich nach nur zwei Wochen eigentlich nur noch ganz sanft an Cannabis denken musste. Die Psychotherapeutinnen, die mich begleitet haben, waren sehr wertschätzend in ihrer Kommunikation mit mir und das hat mir auch immer wieder geholfen, mich weitherin zu motivieren.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Ich habe gemerkt, dass ich ohne das Kiffen viel mehr Energie habe, dass ich alle die Dinge, die mir in meinem Leben wichtig sind, plötzlich schaffe: Kunst machen, Freunde treffen, ein aktives soziales Leben... sogar die Liebesbeziehung zu meiner Partnerin wurde (noch) besser. Das hat mich bestärkt: Schau, was du stattdessen haben kannst. Du wärst normalerweise jetzt bekifft allein auf dem Sofa.

Eine zweite Sache, die mir geholfe hat, war, dass ich im Vorfeld schon eine Psychotherapie abgeschlossen hatte. Sie hatte mir viele Tools gegeben, die mir in schwierigen Momenten weiterhalfen.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Sei geduldig! Die erste Woche ist anstrengend, weil viele depressive Verstimmungen hochkochen. Aber sie gehen auch recht schnell weg, solange man es durchhält. Ich habe recht schnell gemerkt, dass das Aufhören viel mehr Vorteile hat: Du bekommst mehr Energie, Motivation, Lust und du wirst merken, dass du plötzlich viel mehr Zeit für deine Freund:innen, für Kinobesuche, Dinners mit der/-m Partner:in hast. Zeit, die du sonst zugedröhnt verbracht hättest.

Avatar 33 - grossOrso35 Jahre, maleReduzieren ist schwieriger als ne längere Pause einzulegen.Reduzieren ist schwieriger als ne längere Pause einzulegen.
  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    29 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Eine mögliche Therapie. Der Respekt vor mir selbst.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Gemischt. Ich konsumiere mehr als ich vorhatte, aber doch anders, weniger auf jeden Fall.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Es war eine wichtige Stütze und Struktur zur Begleitung während meiner Abstinenz.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Nur mein Wille.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Reduzieren ist schwieriger als ne längere Pause einzulegen. Sich niemals einreden, dass man das eh nicht packt - das ist nur der Sucht-Mensch, der da spricht. Jeder kann es schaffen!

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