Webanalyse / Datenerfassung

Wir möchten diese Website fortlaufend verbessern. Dazu wird um Ihre Einwilligung in die statistische Erfassung von Nutzungsinformationen gebeten. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden.

Welcher Dienst wird eingesetzt?

Matomo

Zu welchem Zweck wird der Dienst eingesetzt?

Erfassung von Kennzahlen zur Webanalyse, um das Angebot zu verbessern.

Welche Daten werden erfasst?

  • IP-Adresse (wird umgehend anonymisiert)

  • Gerätetyp, Gerätemarke, Gerätemodell

  • Betriebssystem-Version

  • Browser/Browser-Engines und Browser-Plugins

  • aufgerufene URLs

  • die Website, von der auf die aufgerufene Seite gelangt wurde (Referrer-Site)

  • Verweildauer

  • heruntergeladene PDFs

  • eingegebene Suchbegriffe.

Die IP-Adresse wird nicht vollständig gespeichert, die letzten beiden Oktette werden zum frühestmöglichen Zeitpunkt weggelassen/verfremdet (Beispiel: 181.153.xxx.xxx).

Es werden keine Cookies auf dem Endgerät gespeichert. Wird eine Einwilligung für die Datenerfassung nicht erteilt, erfolgt ein Opt-Out-Cookie auf dem Endgerät, welcher dafür sorgt, dass keine Daten erfasst werden.

Wie lange werden die Daten gespeichert?

Die anonymisierte IP-Adresse wird für 90 Tage gespeichert und danach gelöscht.

Auf welcher Rechtsgrundlage werden die Daten erfasst?

Die Rechtsgrundlage für die Erfassung der Daten ist die Einwilligung der Nutzenden nach Art. 6 Abs. 1 lit. a der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Einwilligung kann auf der Datenschutzseite jederzeit widerrufen werden. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt davon unberührt.

Wo werden die Daten verarbeitet?

Matomo wird lokal auf den Servern des technischen Dienstleisters in Deutschland betrieben (Auftragsverarbeiter).

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in den Datenschutzhinweisen.

Userberichte

Alle ehemaligen Teilnehmerinnen und Teilnehmer von „Quit the Shit“, die zum Zeitpunkt ihrer Anmeldung mindestens 18 Jahre alt waren, können nach Ende des Programms einen Erfahrungsbericht schreiben.

Avatar 5 - grossTulua9135 Jahre, femaleManchmal ist es einfach ein längerer Prozess mit Aufs und Abs.Manchmal ist es einfach ein längerer Prozess mit Aufs und Abs.
  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    30 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Ich wollte eine bessere Lebensqualität, meine Ziele erreichen und aufhören, alles zu verdrängen.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Super, ich kiffe nicht und kann gut darauf verzichten.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Der Druck und der regelmäßige Austausch haben mich immer wieder daran erinnert, dass ich eigentlich aufhören will.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Mein Wille.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Einfach anfangen, sich mit dem Thema und den Vorteilen zu beschäftigen, nicht zu viel Druck machen und sich von Rückschlägen nicht direkt wieder runterziehen zu lassen. Manchmal ist es einfach ein längerer Prozess mit Aufs und Abs, man sollte nicht zu streng mit sich selbst sein :)

Avatar 17 - grossJule33 Jahre, femaleEs wird einfacher und das Verlangen weniger. Es wird einfacher und das Verlangen weniger.
  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    30 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Finanziell und Führerschein.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Gar nicht mehr seit der Teilnahme bei Quit the Shit.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Sehr gut.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Ja, meine Familie.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Das einfach durchzuziehen und an sich selber zu glauben. Es wird einfacher und das Verlangen weniger. Wichtig ist auch, den Kontakt zu Konsumenten zu verringern und erstmal an sich selber denken.

Avatar 2 - grossSusann58 Jahre, femaleIch habe mir bewusst neue Hobbys gesucht und auch etabliert.Ich habe mir bewusst neue Hobbys gesucht und auch etabliert.
  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    29 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Ich wollte bzw. will wieder gesund werden. Ich bin Anfang 2025 an einer Depression erkrankt.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Bestens, seit Anbeginn des Trainings bin ich clean.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Das tägliche Tagebuchschreiben, Erkennenlernen der Suchtsituationen, sowie die wöchentliche Rückmeldung meiner Suchttherapeutin haben mir sehr geholfen.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Ja, ich habe mir bewusst neue Hobbys gesucht und auch etabliert.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Ich glaube, so geht es zumindest mir: weniger Kiffen ist keine Alternative. Für mich war es wichtig zu erkennen, dass ich gekifft habe, um unangenehme Übergangssituationen oder Langeweile zu bewältigen und aufkommende Gefühle zu deckeln.

Avatar 5 - grossClaudia-Rose57 Jahre, femaleIch bin frei von Drogen/Alkohol/Tabak.Ich bin frei von Drogen/Alkohol/Tabak.
  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    29 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Es ist schon länger mein dringender Wunsch gewesen. Die Trennung von meinem Freund war der entscheidende Faktor.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Frei von Drogen/Alkohol/Tabak.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Sehr geholfen. Das Tagebuch, die Infos und auch enorm mein Berater.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Die Veränderung meines gesamten sozialen und örtlichen Umfelds.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

„Quit the Shit“ mit einzubeziehen. Und Faktoren aus der Antwort auf die Frage zuvor.

Avatar 14 - grossMax22 Jahre, maleNach 4 Wochen weiß man erst, wie es sich anfühlt, klar zu sein.Nach 4 Wochen weiß man erst, wie es sich anfühlt, klar zu sein.
  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    22 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Für mich ist mein stärker werdendes Suchtverlangen der entscheidende Grund gewesen. Ich wusste, dass ich damit meine begrenzte Zeit und mein Potenzial verschwenden würde. Der Konsum war für mich eine Universallösung, die auf lange Zeit mehr negative als positive Auswirkungen hat.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Ich konsumiere aktuell 1-mal im Monat, habe es also geschafft, es wieder als etwas Besonderes zu betrachten und mich von dem Dauerkonsum ein für alle Mal zu lösen.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Das Programm schafft es erstmal, Ernsthaftigkeit in den Versuchen, den Konsum zu verringern bzw. ganz aufzuhören, zu bringen. Dazu noch der Support der persönlichen Drogenberaterin und das tägliche Reflektieren der Situation rund um den Konsum. Auch das Aufzeigen, wie oft man z.B. konsumiert hat, ist sehr gut, da man das schnell mal aus den Augen verliert.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Man muss es natürlich selber wollen. Du kannst auch unehrlich im Programm sein und über deinen eigentlichen Konsum lügen. Man muss sich aufs Programm einlassen. Ansonsten eine weniger stressige Zeit schaffen, sodass man mental auch Kraft für den Entzug hat.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Ich würde das Programm nutzen und wirklich versuchen, 4 Wochen nicht zu kiffen, da selbst Rückfälle normal sind. Aber nach 4 Wochen, bzw. wenn man verlängern will nach 6 Wochen, schaffst du es wirklich, den Großteil des THCs aus dem Körper und Kopf rauszubekommen. Danach weiß man erst, wie es sich anfühlt, klar zu sein.

Avatar 0 - grossHilka61 Jahre, femaleEs tat sehr gut, mir über meine Motive klar zu werden.Es tat sehr gut, mir über meine Motive klar zu werden.
  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    Kein Konsumtag in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Eine psychische Krise.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Ziemlich stabil. Manchmal fehlt es.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Es tat sehr gut, mir über meine Motive klar zu werden.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Mein Kampfgeist.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Vielleicht brauchst du es nicht mehr.

Avatar 15 - grossMilo39 Jahre, femaleEs hat mir geholfen zu wissen, dass quasi im Hintergrund jemand da ist, der mir hilft.Es hat mir geholfen zu wissen, dass quasi im Hintergrund jemand da ist, der mir hilft.
  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    25 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Ich habe eine zeitlang nicht gearbeitet und habe dann angefangen, immer öfters schon vormittags zu kiffen. Das hat den Ausschlag gegeben. Schon vorher wollte ich aber längere Zeit aufhören oder wenigstens reduzieren, weil ich einerseits das Gefühl hatte, es nimmt mir zuviel Energie und vor allem habe ich mir immer mehr Sorgen gemacht wegen dem Rauchen und hatte das Gefühl, dass ich das Rauchen körperlich nicht mehr gut vertrage.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Top, mit Hilfe des Programms habe ich es geschafft aufzuhören, und ich bin zuversichtlich, dass ich das beibehalten kann.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Es hat mir geholfen zu wissen, dass quasi im Hintergrund jemand da ist, der mir hilft, der weiss was ich gerade erlebe und mich dabei unterstützt.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Sport.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Sport machen und am Programm mitmachen. Danke Ilka für alles !!!

Avatar 0 - grossLiese-Lotte64 Jahre, femaleIch war unkonzentriert und extrem vergesslich.Ich war unkonzentriert und extrem vergesslich.
  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    6 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Das Kiffen hat zu viel Raum in meinem Alltag eingenommen. Ich wollte nicht mehr meinen Alltag davon bestimmen lassen. Ich war unkonzentriert und extrem vergesslich.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Ich kiffe seit 2 Monaten nicht mehr. Besser geht nicht, oder?!

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Dadurch habe ich mich täglich damit beschäftigen müssen, warum ich aufhören musste/wollte.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Das Wichtigste war und ist, kein Gras zur Verfügung zu haben.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Mir hat geholfen, dass ich mich schon vorher, als ich den Entschluss gefasst hatte, auf die Zeit mit klarem Kopf gefreut habe. Während ich meinen Vorrat verbraucht habe, habe ich mir das immer wieder bewusst gemacht. Ich denke, das war eine Art Affirmation.

Avatar 14 - grossAnyone34 Jahre, maleDu verlierst nichts. Du gewinnst nur.Du verlierst nichts. Du gewinnst nur.
  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    20 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Meine depressiven Phasen und die Einsicht, dass ich meinen Konsum aktiv selbst beeinflussen kann und mir so einen ehrlicheren Umgang über meine Emotionen ermögliche.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Irgendwann möchte ich mal wieder ausprobieren, ob ich kontrolliert konsumieren kann, aber gerade habe ich es ganz aufgegeben, und das tut mir gut.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Sehr, die tägliche (Selbst-)kontrolle und die wöchentliche Rückmeldung der Betreuung haben mir vor allem in den ersten zwei Wochen sehr geholfen.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Mit FreundInnen darüber sprechen, offen sein, es nicht nur mit sich selbst ausmachen. Sich mit gutem Essen und Kochen als Ritual belohnen.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Hab keine Angst davor, es auszuprobieren. Du verlierst nichts. Du gewinnst nur.

Avatar 12 - grossnana27 Jahre, diversMehr Bewusstsein und Reflektion über den Konsum und dessen Auswirkungen.Mehr Bewusstsein und Reflektion über den Konsum und dessen Auswirkungen.
  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    12 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Eine unangenehme Situation während des Konsums und veränderte Lebensumstände.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Ich habe meinen Konsum weiter reduziert und bin mir nach dem Programm meiner Risikosituationen bewusster.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Mehr Bewusstsein und Reflektion über den Konsum und dessen Auswirkungen.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Mit Freund*innen mein Vorhaben der Reduktion bzw. längeren Pause/Stopp des Cannabiskonsums zu teilen. Sowohl mit ebenso Konsumierenden als auch mit Nicht-Konsumierenden. Dabei habe ich beide Gruppen gefragt, ob sie mich bei meinem Vorhaben unterstützen können oder mitmachen wollen.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Dir realistische Ziele setzen, ehrlich zu dir selbst sein bzgl. deines Konsums. Wenn das Ziele/die Ziele zwischendurch nicht erreicht werden konnten, hilft es, das Vorhaben als Prozess zu sehen, der Höhen und Tiefen hat und dabei nett zu sich zu bleiben :).

54