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Userberichte

Alle ehemaligen Teilnehmerinnen und Teilnehmer von „Quit the Shit“, die zum Zeitpunkt ihrer Anmeldung mindestens 18 Jahre alt waren, können nach Ende des Programms einen Erfahrungsbericht schreiben.

Avatar 13 - grossThomas47 Jahre, maleOhne das Programm hätte ich es niemals geschafft …Ohne das Programm hätte ich es niemals geschafft …
  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    30 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Ich habe immer nur abends gekifft, aber jeden Tag. Dann habe ich mich immer mit allen möglichen Süßigkeiten vollgestopft. Dadurch ging es mir morgens nach dem Aufstehen nicht so gut. An einem Abend hatte ich so viel gefressen, dass es mir an dem darauf folgenden Tag so dreckig ging, dass ich den Entschluss gefasst hatte, etwas zu ändern.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Seit 35 Tagen clean.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Ohne das Programm hätte ich es niemals geschafft, da ich mit ziemlich extremen Entzugserscheinungen zu kämpfen hatte. Meine Beraterin konnte mich mit ihren wertvollen Tipps und ihrer Motivation sehr gut durch diese für mich sehr extreme Zeit hindurch begleiten. Ich habe sehr krasse Entzugserscheinungen gehabt, aber mit ihrer Hilfe habe ich es tatsächlich geschafft.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Ja, diese Dinge sind aber erst am Ende des Programms sichtbar geworden. Es ist wirklich unglaublich, was das Kiffen aus einem macht und das merkt man so richtig erst, wenn man aufgehört hat. Die Vorteile, nicht zu kiffen, sind halt viel größer als jeden Abend dicht zu sein.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Die Teilnahme am Programm und wirklich dran zu bleiben, das Tagebuch regelmäßig zu schreiben. Wenn man sich das dann mal durchliest, kommt man selber drauf, sein Konsumverhalten zu überdenken. Es lohnt sich wirklich dran zu bleiben. Ich habe ein neues Leben, was mir viel besser gefällt als ständig breit zu sein und nichts auf die Reihe zu kriegen.

Avatar 20 - grossCocologik22 Jahre, femaleIch habe es nicht geschafft, ganz aufzuhören, aber ich habe den Konsum erheblich reduzieren können.Ich habe es nicht geschafft, ganz aufzuhören, aber ich habe den Konsum erheblich reduzieren können.
  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    30 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Meine Erkrankung an Schizophrenie. Die vielen Stunden, die ich am Tag verpasse. Die Gesundheit, die angegriffen wird.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Ich habe es nicht geschafft, ganz aufzuhören, aber ich habe den Konsum erheblich reduzieren können.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Die Reflektion über meinen Konsum und das Darlegen der Vor- und Nachteile sowie die Strategiefindung, das Konsumieren zu vermeiden, haben mir sehr geholfen.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Ersatzkonsum durch CBD und einen strukturierten Tagesablauf.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Auf jeden Fall bei Quit the Shit mitzumachen und Ersatzstrategien zu finden.

Avatar 5 - grossTulua9135 Jahre, femaleManchmal ist es einfach ein längerer Prozess mit Aufs und Abs.Manchmal ist es einfach ein längerer Prozess mit Aufs und Abs.
  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    30 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Ich wollte eine bessere Lebensqualität, meine Ziele erreichen und aufhören, alles zu verdrängen.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Super, ich kiffe nicht und kann gut darauf verzichten.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Der Druck und der regelmäßige Austausch haben mich immer wieder daran erinnert, dass ich eigentlich aufhören will.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Mein Wille.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Einfach anfangen, sich mit dem Thema und den Vorteilen zu beschäftigen, nicht zu viel Druck machen und sich von Rückschlägen nicht direkt wieder runterziehen zu lassen. Manchmal ist es einfach ein längerer Prozess mit Aufs und Abs, man sollte nicht zu streng mit sich selbst sein :)

Avatar 17 - grossJule33 Jahre, femaleEs wird einfacher und das Verlangen weniger. Es wird einfacher und das Verlangen weniger.
  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    30 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Finanziell und Führerschein.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Gar nicht mehr seit der Teilnahme bei Quit the Shit.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Sehr gut.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Ja, meine Familie.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Das einfach durchzuziehen und an sich selber zu glauben. Es wird einfacher und das Verlangen weniger. Wichtig ist auch, den Kontakt zu Konsumenten zu verringern und erstmal an sich selber denken.

Avatar 2 - grossSusann58 Jahre, femaleIch habe mir bewusst neue Hobbys gesucht und auch etabliert.Ich habe mir bewusst neue Hobbys gesucht und auch etabliert.
  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    29 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Ich wollte bzw. will wieder gesund werden. Ich bin Anfang 2025 an einer Depression erkrankt.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Bestens, seit Anbeginn des Trainings bin ich clean.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Das tägliche Tagebuchschreiben, Erkennenlernen der Suchtsituationen, sowie die wöchentliche Rückmeldung meiner Suchttherapeutin haben mir sehr geholfen.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Ja, ich habe mir bewusst neue Hobbys gesucht und auch etabliert.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Ich glaube, so geht es zumindest mir: weniger Kiffen ist keine Alternative. Für mich war es wichtig zu erkennen, dass ich gekifft habe, um unangenehme Übergangssituationen oder Langeweile zu bewältigen und aufkommende Gefühle zu deckeln.

Avatar 5 - grossClaudia-Rose57 Jahre, femaleIch bin frei von Drogen/Alkohol/Tabak.Ich bin frei von Drogen/Alkohol/Tabak.
  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    29 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Es ist schon länger mein dringender Wunsch gewesen. Die Trennung von meinem Freund war der entscheidende Faktor.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Frei von Drogen/Alkohol/Tabak.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Sehr geholfen. Das Tagebuch, die Infos und auch enorm mein Berater.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Die Veränderung meines gesamten sozialen und örtlichen Umfelds.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

„Quit the Shit“ mit einzubeziehen. Und Faktoren aus der Antwort auf die Frage zuvor.

Avatar 14 - grossMax22 Jahre, maleNach 4 Wochen weiß man erst, wie es sich anfühlt, klar zu sein.Nach 4 Wochen weiß man erst, wie es sich anfühlt, klar zu sein.
  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    22 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Für mich ist mein stärker werdendes Suchtverlangen der entscheidende Grund gewesen. Ich wusste, dass ich damit meine begrenzte Zeit und mein Potenzial verschwenden würde. Der Konsum war für mich eine Universallösung, die auf lange Zeit mehr negative als positive Auswirkungen hat.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Ich konsumiere aktuell 1-mal im Monat, habe es also geschafft, es wieder als etwas Besonderes zu betrachten und mich von dem Dauerkonsum ein für alle Mal zu lösen.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Das Programm schafft es erstmal, Ernsthaftigkeit in den Versuchen, den Konsum zu verringern bzw. ganz aufzuhören, zu bringen. Dazu noch der Support der persönlichen Drogenberaterin und das tägliche Reflektieren der Situation rund um den Konsum. Auch das Aufzeigen, wie oft man z.B. konsumiert hat, ist sehr gut, da man das schnell mal aus den Augen verliert.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Man muss es natürlich selber wollen. Du kannst auch unehrlich im Programm sein und über deinen eigentlichen Konsum lügen. Man muss sich aufs Programm einlassen. Ansonsten eine weniger stressige Zeit schaffen, sodass man mental auch Kraft für den Entzug hat.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Ich würde das Programm nutzen und wirklich versuchen, 4 Wochen nicht zu kiffen, da selbst Rückfälle normal sind. Aber nach 4 Wochen, bzw. wenn man verlängern will nach 6 Wochen, schaffst du es wirklich, den Großteil des THCs aus dem Körper und Kopf rauszubekommen. Danach weiß man erst, wie es sich anfühlt, klar zu sein.

Avatar 0 - grossHilka61 Jahre, femaleEs tat sehr gut, mir über meine Motive klar zu werden.Es tat sehr gut, mir über meine Motive klar zu werden.
  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    Kein Konsumtag in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Eine psychische Krise.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Ziemlich stabil. Manchmal fehlt es.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Es tat sehr gut, mir über meine Motive klar zu werden.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Mein Kampfgeist.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Vielleicht brauchst du es nicht mehr.

Avatar 15 - grossMilo39 Jahre, femaleEs hat mir geholfen zu wissen, dass quasi im Hintergrund jemand da ist, der mir hilft.Es hat mir geholfen zu wissen, dass quasi im Hintergrund jemand da ist, der mir hilft.
  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    25 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Ich habe eine zeitlang nicht gearbeitet und habe dann angefangen, immer öfters schon vormittags zu kiffen. Das hat den Ausschlag gegeben. Schon vorher wollte ich aber längere Zeit aufhören oder wenigstens reduzieren, weil ich einerseits das Gefühl hatte, es nimmt mir zuviel Energie und vor allem habe ich mir immer mehr Sorgen gemacht wegen dem Rauchen und hatte das Gefühl, dass ich das Rauchen körperlich nicht mehr gut vertrage.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Top, mit Hilfe des Programms habe ich es geschafft aufzuhören, und ich bin zuversichtlich, dass ich das beibehalten kann.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Es hat mir geholfen zu wissen, dass quasi im Hintergrund jemand da ist, der mir hilft, der weiss was ich gerade erlebe und mich dabei unterstützt.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Sport.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Sport machen und am Programm mitmachen. Danke Ilka für alles !!!

Avatar 0 - grossLiese-Lotte64 Jahre, femaleIch war unkonzentriert und extrem vergesslich.Ich war unkonzentriert und extrem vergesslich.
  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    6 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Das Kiffen hat zu viel Raum in meinem Alltag eingenommen. Ich wollte nicht mehr meinen Alltag davon bestimmen lassen. Ich war unkonzentriert und extrem vergesslich.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Ich kiffe seit 2 Monaten nicht mehr. Besser geht nicht, oder?!

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Dadurch habe ich mich täglich damit beschäftigen müssen, warum ich aufhören musste/wollte.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Das Wichtigste war und ist, kein Gras zur Verfügung zu haben.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Mir hat geholfen, dass ich mich schon vorher, als ich den Entschluss gefasst hatte, auf die Zeit mit klarem Kopf gefreut habe. Während ich meinen Vorrat verbraucht habe, habe ich mir das immer wieder bewusst gemacht. Ich denke, das war eine Art Affirmation.

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