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Userberichte

  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    Kein Konsumtag in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Eine psychische Krise.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Ziemlich stabil. Manchmal fehlt es.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Es tat sehr gut, mir über meine Motive klar zu werden.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Mein Kampfgeist.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Vielleicht brauchst du es nicht mehr.

  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    22 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Für mich ist mein stärker werdendes Suchtverlangen der entscheidende Grund gewesen. Ich wusste, dass ich damit meine begrenzte Zeit und mein Potenzial verschwenden würde. Der Konsum war für mich eine Universallösung, die auf lange Zeit mehr negative als positive Auswirkungen hat.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Ich konsumiere aktuell 1-mal im Monat, habe es also geschafft, es wieder als etwas Besonderes zu betrachten und mich von dem Dauerkonsum ein für alle Mal zu lösen.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Das Programm schafft es erstmal, Ernsthaftigkeit in den Versuchen, den Konsum zu verringern bzw. ganz aufzuhören, zu bringen. Dazu noch der Support der persönlichen Drogenberaterin und das tägliche Reflektieren der Situation rund um den Konsum. Auch das Aufzeigen, wie oft man z.B. konsumiert hat, ist sehr gut, da man das schnell mal aus den Augen verliert.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Man muss es natürlich selber wollen. Du kannst auch unehrlich im Programm sein und über deinen eigentlichen Konsum lügen. Man muss sich aufs Programm einlassen. Ansonsten eine weniger stressige Zeit schaffen, sodass man mental auch Kraft für den Entzug hat.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Ich würde das Programm nutzen und wirklich versuchen, 4 Wochen nicht zu kiffen, da selbst Rückfälle normal sind. Aber nach 4 Wochen, bzw. wenn man verlängern will nach 6 Wochen, schaffst du es wirklich, den Großteil des THCs aus dem Körper und Kopf rauszubekommen. Danach weiß man erst, wie es sich anfühlt, klar zu sein.

  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    29 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Es ist schon länger mein dringender Wunsch gewesen. Die Trennung von meinem Freund war der entscheidende Faktor.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Frei von Drogen/Alkohol/Tabak.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Sehr geholfen. Das Tagebuch, die Infos und auch enorm mein Berater.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Die Veränderung meines gesamten sozialen und örtlichen Umfelds.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

„Quit the Shit“ mit einzubeziehen. Und Faktoren aus der Antwort auf die Frage zuvor.

  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    29 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Ich wollte bzw. will wieder gesund werden. Ich bin Anfang 2025 an einer Depression erkrankt.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Bestens, seit Anbeginn des Trainings bin ich clean.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Das tägliche Tagebuchschreiben, Erkennenlernen der Suchtsituationen, sowie die wöchentliche Rückmeldung meiner Suchttherapeutin haben mir sehr geholfen.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Ja, ich habe mir bewusst neue Hobbys gesucht und auch etabliert.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Ich glaube, so geht es zumindest mir: weniger Kiffen ist keine Alternative. Für mich war es wichtig zu erkennen, dass ich gekifft habe, um unangenehme Übergangssituationen oder Langeweile zu bewältigen und aufkommende Gefühle zu deckeln.

  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    30 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Finanziell und Führerschein.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Gar nicht mehr seit der Teilnahme bei Quit the Shit.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Sehr gut.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Ja, meine Familie.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Das einfach durchzuziehen und an sich selber zu glauben. Es wird einfacher und das Verlangen weniger. Wichtig ist auch, den Kontakt zu Konsumenten zu verringern und erstmal an sich selber denken.

  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    30 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Ich wollte eine bessere Lebensqualität, meine Ziele erreichen und aufhören, alles zu verdrängen.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Super, ich kiffe nicht und kann gut darauf verzichten.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Der Druck und der regelmäßige Austausch haben mich immer wieder daran erinnert, dass ich eigentlich aufhören will.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Mein Wille.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Einfach anfangen, sich mit dem Thema und den Vorteilen zu beschäftigen, nicht zu viel Druck machen und sich von Rückschlägen nicht direkt wieder runterziehen zu lassen. Manchmal ist es einfach ein längerer Prozess mit Aufs und Abs, man sollte nicht zu streng mit sich selbst sein :)

  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    30 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Meine Erkrankung an Schizophrenie. Die vielen Stunden, die ich am Tag verpasse. Die Gesundheit, die angegriffen wird.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Ich habe es nicht geschafft, ganz aufzuhören, aber ich habe den Konsum erheblich reduzieren können.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Die Reflektion über meinen Konsum und das Darlegen der Vor- und Nachteile sowie die Strategiefindung, das Konsumieren zu vermeiden, haben mir sehr geholfen.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Ersatzkonsum durch CBD und einen strukturierten Tagesablauf.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Auf jeden Fall bei Quit the Shit mitzumachen und Ersatzstrategien zu finden.

  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    30 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Ich habe immer nur abends gekifft, aber jeden Tag. Dann habe ich mich immer mit allen möglichen Süßigkeiten vollgestopft. Dadurch ging es mir morgens nach dem Aufstehen nicht so gut. An einem Abend hatte ich so viel gefressen, dass es mir an dem darauf folgenden Tag so dreckig ging, dass ich den Entschluss gefasst hatte, etwas zu ändern.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Seit 35 Tagen clean.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Ohne das Programm hätte ich es niemals geschafft, da ich mit ziemlich extremen Entzugserscheinungen zu kämpfen hatte. Meine Beraterin konnte mich mit ihren wertvollen Tipps und ihrer Motivation sehr gut durch diese für mich sehr extreme Zeit hindurch begleiten. Ich habe sehr krasse Entzugserscheinungen gehabt, aber mit ihrer Hilfe habe ich es tatsächlich geschafft.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Ja, diese Dinge sind aber erst am Ende des Programms sichtbar geworden. Es ist wirklich unglaublich, was das Kiffen aus einem macht und das merkt man so richtig erst, wenn man aufgehört hat. Die Vorteile, nicht zu kiffen, sind halt viel größer als jeden Abend dicht zu sein.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Die Teilnahme am Programm und wirklich dran zu bleiben, das Tagebuch regelmäßig zu schreiben. Wenn man sich das dann mal durchliest, kommt man selber drauf, sein Konsumverhalten zu überdenken. Es lohnt sich wirklich dran zu bleiben. Ich habe ein neues Leben, was mir viel besser gefällt als ständig breit zu sein und nichts auf die Reihe zu kriegen.

  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    21 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Weil ich gemerkt habe, dass es nichts Entspannendes mehr für mich war.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Ich konsumiere gar nicht mehr seit ich dass Programm gemacht habe.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Es war super hilfreich, mir den Anstoß zu geben, den ich dringend gebraucht habe. Es war super, immer eine Rückmeldung zu bekommen.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Offen mit der Familie und meinen Freunden zu sprechen.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Sprecht offen mit eurer Familie und euren Freunden. Umso mehr von eurem Vorhaben wissen, desto mehr Unterstützung und Rückhalt habt ihr auch in schwierigen Momenten, in denen es euch nicht leicht fällt.

  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    30 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?

Meine private Ausgangssituation hat mich dazu gebracht, meinen aktuellen Umgang mit Cannabis zu hinterfragen. Ich möchte klar im Kopf sein, um einem Menschen, der mir nahesteht, bei der aktuellen Situation zu unterstützen. Das als Auslöser. Allerdings haben sich während des Prozesses sehr viele positive Änderungen ergeben, so dass ich das Kiffen auch für mich persönlich aus meinem Leben fernhalten möchte. So ist das Ziel "Nicht mehr zu kiffen" mehr und mehr zu einem persönlichen Ziel geworden. Aus einer Einschränkung des Konsum wurde der Wunsch, am Ende ganz aufzuhören.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?

Generell habe ich viele Skills entwickelt und neue/alte Seiten an mir entdeckt, die mir sehr gut gefallen. Gefährlich sind die Situationen von Stress im speziellen privaten Rahmen, bei dem ich den Wunsch verspüre, kurz auszubrechen. Gleichermaßen habe ich ein Bewusstsein dafür entwickelt, was es bedeutet, zu Kiffen und wie der Konsum meinen Alltag beeinflusst (hat). Dies hilft mir dabei, mich in schwachen Momente daran zu erinnern, wie negativ sich das Kiffen auf mich auswirkt.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?

Das Programm hat mir zunächst ein Pflichtgefühl verliehen, sich weiter mit der Thematik des Konsums zu beschäftigen. Dennoch konnte ich es nicht leisten, die Tagebucheinträge gewissenhaft zu führen. Zwar ist mir bewusst, dass es diese Einträge als Basis braucht, aber gehemmt hat mich dabei das Gefühl, dass eine Auswertung und Gespräche darüber ausschließlich über eine Chatfunktion passieren. Dies hat mich eher dazu bewegt, mir Hilfe zu suchen, die einen direkten, persönlichen Ansprechpartner/Austausch mit sich bringt.

"Quit the Shit" hat den "Einstieg ins Aufhören" erleichtert, war aber nicht das Programm, das ich gesucht habe. Wenn man so möchte kann ich sagen, dass ich ein inneres Pflichtgefühl entwickelt habe, "es selber durchzuziehen", wenn ich schon nicht in diesem Programm meine Antwort finde.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?

Ja, Suchtberatungsstellung und Selbsthilfe-Gruppen im unmittelbaren Umfeld.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?

Stelle dir immer wieder eine zentrale Frage: Wer bist du? Die Antwort findest du in jedem Moment, den du ohne Konsum erlebst. Nicht im nächsten Joint.