Userberichte

Alle ehemaligen Teilnehmerinnen und Teilnehmer von „Quit the Shit“, die zum Zeitpunkt ihrer Anmeldung mindestens 18 Jahre alt waren, können nach Ende des Programms einen Erfahrungsbericht schreiben.

IchKiffeGern

35 Jahre

männlich

Wenn man merkt, dass es Unterstützung gibt, die weiterhelfen kann, sollte man sie annehmen.
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Ruth

66 Jahre

weiblich

Quit the Shit hat mich sehr unterstützt, da ich in meinem Tagebuch regelmäßig 'Rechenschaft' ablegen musste.
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filou

30 Jahre

weiblich

Ich wurde langsam, antriebslos und habe mich zurückgezogen.
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Tom

30 Jahre

männlich

Habe viele Informationen im Forum und den Userberichten erhalten und habe mich darin oft wiedererkannt.
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Simon

21 Jahre

männlich

  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    0 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?
Ich hatte im vergangenen Jahr das Programm bereits erfolgreich durchgezogen und wurde dann nach einem halben Jahr wieder rückfällig. Mir ist jedoch schnell aufgefallen, dass das nicht das Leben ist, was ich führen will und habe mir deshalb wieder hier Hilfe gesucht.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?
Ich habe das Kiffen komplett eingestellt. Gestern bin ich zufällig durch die Wolke eines Kiffers gelaufen und habe so den Geruch voll abbekommen, wurde aber nicht rückfällig und hatte auch nicht das Bedürfnis wieder zu kiffen.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?
Zu wissen, dass jemand da ist, der sich mit meinen Problemen auskennt und der sich meine Tagebucheinträge anschaut, hat mich gestärkt darin, dran zu bleiben. Auch die Rückmeldungen per Chat und auf das Tagebuch haben mir dabei geholfen.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?
Meine Freundin hat mir geholfen mich abzulenken.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?
Fragt/sucht nach Hilfe. Den Weg alleine zu gehen, kann höllisch schwer sein. Sich dabei Unterstützung zu suchen und zu nehmen, ist ein Zeichen von Stärke.