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Userberichte

Alle ehemaligen Teilnehmerinnen und Teilnehmer von „Quit the Shit“, die zum Zeitpunkt ihrer Anmeldung mindestens 18 Jahre alt waren, können nach Ende des Programms einen Erfahrungsbericht schreiben.

Siebener

28 Jahre

männlich

Ganz aufhören ist am einfachsten. Ich weiß wie schwer es sein kann.
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Larah

34 Jahre

weiblich

Plötzlich hat der Tag so viele Stunden und ich so viel gute Energie!!!
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XXX

35 Jahre

weiblich

Finde heraus, worum es wirklich geht.
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picabo

48 Jahre

weiblich

  • Cannabiskonsum vor Programmteilnahme:
    27 Konsumtage in den letzten 30 Tagen
  • Cannabisabhängigkeit vor Programmteilnahme:
    ja

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, das Kiffen einzuschränken oder ganz aufzugeben?
Ich habe vom Arzt die Diagnose COPD bekommen und muss deshalb aufhören zu rauchen. Für mich hieß das natürlich: keine Zigaretten und keine Joints mit Tabak, am besten gar kein Rauch mehr in den Lungen.

Wie schätzt du deine aktuelle Konsumsituation ein?
Es hat sich etwas verändert. Ich habe es geschafft, ohne Rückfall keine Zigaretten und auch keine Tabakjoints zu rauchen, ansonsten hadere und wackle ich noch immer. Eine extreme Veränderung ist, dass ich nicht mehr täglich konsumiere wie in den 30 Jahren davor. Darüber freue ich mich.

Inwiefern konnte dir das Programm "Quit the Shit" bei deinem Vorhaben helfen?
Durch den täglichen Eintrag in dem Tagebuch war ich angehalten "weiterzumachen"... es gab ein/zwei Momente wo ich, glaube ich, ohne dieses Programm anders gehandelt hätte. Auch die Auseinandersetzung mit meiner Drogensucht war durch das betreute Programm anders als wenn ich allein zu Hause mich damit auseinandersetze (was ich vor dem Programm ja getan habe und auch jetzt nach wie vor tue). Das zusätzliche Feedback von meiner Therapeutin bei Quit-the-Shit war für mich motivierend.

Gab es andere Dinge, die dir geholfen haben?
Nun, diese Gesundheitssituation (COPD) ist natürlich ein extrem starker Beweggrund, sich mit sich, seinem Körper und seiner (meiner) Sucht auseinander zu setzten. Ich musste vor allem aufhören zu rauchen. Das ist gelungen, mein Vorhaben nicht zu kiffen bzw. Hasch oder Cannabis zu konsumieren, kam in dem Zuge, war aber für mich sekundär und ich habe es ja auch nicht geschafft ganz aufzuhören. Das war am Anfang schon mein erklärtes Vorhaben. Ich habe es geschafft zu reduzieren und von demntäglichem Konsum wegzukommen. Tatsächlich lässt das Bedürfnis jetzt mehr und mehr nach, da ich andere Methoden des Konsums einfach nicht so sehr mag wie das Rauchen.

Was empfiehlst du anderen, die auch weniger oder ganz aufhören wollen zu kiffen?
Ich kann bestätigen, dass es im Grunde leichter ist, es ganz zu lassen als es zu reduzieren. So hat man immer wieder einen neuen Anfang im Entzug und zieht die schwierige Zeit in die Länge.


DanielAlexander

33 Jahre

männlich

Abstinent.
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